Beitrag schreiben

Man muss kein eigenes Weblog betreiben – auch der Förderverein EMS sucht immer nach schreibfreudigen Autoren und Redakteuren. Wir bieten ihnen eine fertige Plattform, auf der sie sich schriftstellerisch austoben können. Die rein handwerklichen Fähigkeiten dazu sind schnell gelernt und werden hier beschrieben.

Grundüberlegungen

Ehe man einen Artikel beginnt, sollte man sich – neben den eigentlichen Inhalten, die natürlich längst gründlich recherchiert und strukturiert sind – vier WordPress-typische Dinge bereit legen:

  1. Eine eindeutige Headline (unbedingt nötig)
    Die Artikelüberschrift sollte möglichst kurz und prägnant sein und sie solle die Hauptaussage des Artikels beinhalten.
    Beispiel: Einladung zum Neujahrsempfang 2016 – Die Zielgruppe erfährt bereits den Anlass (neues Jahr), das Thema (Einladung) und den Termin (2016). Wer dazu mehr wissen möchte, wird den Link anklicken, um auch den Rest des Beitrags (wer, wo, um wieviel Uhr) zu erfahren.
  2. Den sogenannten „Fließtext“ (bedingt nötig)
    Dieser Text beinhaltet neben einer ausführlichen Erklärung der Headline auch alles, was in der Überschrift nicht untergebracht werden konnte. Theoretisch könnte man auf Begleittext zur Überschrift natürlich verzichten (einige Beiträge aus der Vergangenheit, zum Beipiel Bildergalerien, tun dies), doch der Leser fühlt sich dadurch eher vernachlässigt. Kurz und knackig, zwei bis drei Sätze lang, sollte man seine Headline schon ergänzen. Lassen Sie die Leser entscheiden, was sie lesen möchten und was nicht!
  3. Ein Artikelbild (bedingt nötig)
    Das Artikelbild „thront“ sozusagen über dem ganzen Beitrag. Es erscheint oberhalb der Headline, wenn man den Artikel als einzelnen aufruft oder wenn der Artikl in einer Übersichtsseite mit mehreren dargestellt wird. Dieses Bild soll auflockernd innerhalb einer Buchstabenwüste wirken und gleichzeitig anziehen. Es soll die Leser neugierig machen aber auch Bezug zum Inhalt des Beitrags haben, denn falls nicht, könnte der Lerser verwirrt werden.
    In unserem Weblog muss das Artikelbild ein bestimmtes Seitenverhältnis haben, damit es ins Gesamtlayout passt. Es sollte 780 Pixel breit und 250 Pixel hoch sein, bei einer Auflösung von 96 ppi (Pixel per Inch). Die technische Bearbeitung von Bildern erkläre ich im Bereich „Bildbearbeitung“. Dort ist auch ein Beitrag zu finden, der die Suche nach einem Artikelbild beschreibt und Hilfestellung dabei gibt.
  4. Begleitendes Bildmaterial (bedingt nötig)
    Jeder kennt den Ausdruck „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte!“. Wenn also Bilder zu einem Beitrag vorhanden sind, dann sollte man sie auch nach Möglichkeit einbauen. Die einfachste Möglichkeit dazu sind Einzelbilder, die in die WordPress-eigene Mediathek hochgeladen und verlinkt werden. Etwas komplizierter ist das Anlegen einer ganzen Galerie. Beide Verfahren werden im entsprechenden Hilfebereich beschrieben.

Handwerkliches

  1. Screencopy des Texteditors
    So zeigt sich der Texteditor den Autoren.

    Nachdem man sich im Weblog als Autor angemeldet und auf „+ Neu“ und „Beitrag“ geklickt hat (Abb. 1 unten) hat, zeigt sich der Texteditor in seiner ganzen, anfangs verwirrenden Pracht wie in der Abbildung rechts. Ein Klick darauf zeigt eine vergrößerte Darstellung. Diesen „Screenshot“ gibt es auch als PDF-Datei zum Download.
  2. Sollte jetzt im Editor lediglich eine Symbolleiste zu sehen sein (Abb. 2 und 3 unten), kann man die zweite, zum Arbeiten wichtige Symbolleiste jetzt – das bleibt für zukünftige Beiträge dann erhalten – durch einen Klick einblenden.
  3. Zuerst gibt man die Headline ein. Sie wird nach einer kurzen Zeit als Linkadresse für diesen Artikel eingerichtet. Falls nötig kann man diesen Link später ändern.
  4. Danach arbeitet man sich von oben nach unten vor. Es folgt der Fließtext, den man in das große, weiße Feld einfach eintippt. Achten Sie nicht auf den Zeilenumbruch, der ergibt sich von ganz allein. Lediglich Absätze werden mit der Return-Taste beendet.
    Man kann Fließtext auch per „Copy and Paste“ einfügen. Um dabei aber keine unerwünschten (meiste unsichtbaren) Formatierungsbefehle gleich mit einzubauen, klickt man vor dem einfügen einmal auf das Symbol mit dem kleinen weißen „T“. Dies garantiert Einfügen von unformatiertem Text. Falls nötig ergänzt man die Formatierung erst danach.
  5. In den Übersichtsseiten wird nach Veröffentlichung des Beitrags später als „Teaser“ (deutsch „Anreißer“) lediglich eine sehr verkürzte Textfassung gezeigt. Diese gibt man jetzt in das Feld mit der Überschrift „Auszug“ ein.
  6. Kommentare sind standardmäßig erlaubt, man kann durch Entfernen des entsprechenden Häkchens aber auch darauf verzichten. Das zweite Feld im Kasten „Diskussion“ bleibt (unter anderem aus Sicherheitsgründen) frei.
  7. Danach geht es rechts oben weiter. Bei kleinen Bildschirmen kann es vorkommen, dass die eigentlich in der zweiten Spalte angesiedelten Kästen nur unterhalb des bisherigen Arbeitsbereichs dargestellt werden können. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, müssen Sie entsprechend unten weitermachen.
  8. Jetzt entscheidet man, ob der Artikel eventuell nur einer eingeschränkten Benutzergruppe zugänglich gemacht werden soll. Dann hakt man das Kästchen vor „Only accessible by members?“ an und ergänzt danach gegebenenfalls die Kästchen wie in Abb. 4 unten.
  9. Der Kasten „Veröffentlichen“ enthält das Werkzeug zum Veröffentlichen. Zur Sicherheit kann man den Beitrag aber auch erst Mal nur als „Entwurf“ oder „Ausstehender Review“ (Dropdown-Liste) speichern, ehe man den Button „Veröffentlichen“ betätigt. Entwürfe können von anderen berechtigten Mitarbeitern im Weblog vor dem Publizieren nochmal Korrektur gelesen werden.
    Hinter dem Punkt „Sichtbarkeit“ verbirgt sich die Möglichkeit, einen „privaten“ Beitrag (nur für den Autor und Administrator sichtbar) zu speichern oder den Beitrag sogar mit einem Passwort zu schützen. Nur wer später dieses Passwort besitzt, kann den Artikel zum Lesen öffnen.
    Bei der ersten Veröffentlichung eines Beitrags stellt sich das Veröffentlichungsdatum ganz automatisch ein. Später kann man dieses Datum aber jederzeit nachträglich korrigieren.
  10. Achtung! Ehe man zum finalen Schritt zur Veröffentlichung den entsprechenden blauen Button anklickt, muss noch (mindestens) passende Kategorie angewählt werden. Dies geschieht im Kasten „Kategorien“ durch einfaches Klicken in das oder die entsprechenden Kästchen (siehe Abb. 6 unten).
  11. Nun endlich darf man den blauen Button „Veröffentlichen“ betätigen.  Dieser ändert nach der ersten Publikation seine Beschriftung in „Aktualisieren“. Sollten nachträgliche Ergänzungen oder Korrekturen nötig werden, ist diese Bezeichnung ja auch viel passender.

Wer nach obiger Beschreibung immer noch Fragen hat, kann diese gerne per Mail an den webmaster@ems-marburg.de oder auch im weiter unten befindlichen Kommentar-Formular stellen.

Abbildungen

Die folgenden Bildschirmkopien verdeutlichen den Ablauf beim Schreiben eines Beitrags. Klicken Sie drauf, dann öffnen sie sich (vorausgesetzt Javascript ist aktiviert) in einem größeren Fenster. Dort können Sie die gesamte Bildlegende lesen und auch selbst Kommentare hinterlassen.